Wellness Urlaub, auch in Deutschland

Für einen Wellness Urlaub kann man sich heute beinahe jedes beliebige Land auf der Erde als Reiseziel aussuchen. Fern von einem für viele Einheimische als Urlaubsland nicht in Frage kommendem Deutschland lässt sich der Winter wunderbar in Schigebieten oder an Sandstränden, in ausdrücklichen Wellness Ressorts oder auch an Orten, die als Geheimtipp gehandelt werden, verbringen. Viele der Orte, man denke nur einmal an die Küste vom Schwarzen Meer, kannten schon die alten Römer, die bekannt waren für ihr untrügliches Gespür für wohltuendes Wasser und alles andere, was man heute zur Wellness zählt. Prinzipiell gibt es aber heute aufgrund einer hohen Nachfrage an jedem auf der Erde auch nur annähernd als Urlaubsort geltenden Reiseziel auch Angebote für Wellness Trips – mal ausführlicher und reichhaltiger, mal eher dünn und nebenbei.

Deutschland als Reiseland den Rücken zu kehren, ist denkbar unklug, denn das eigene Land bietet gerade in Sachen Wellness viele Spezialitäten, die sich nicht von der Hand weisen lassen. Man muss keine lange Anreise einplanen, komplizierte Flugreisen buchen und Stunden lang im Flieger sitzen, um dann ohne Auto und damit ohne Mobilität am Urlaubsort anzukommen. Auch eine fremde Sprache muss nicht erlernt werden, es sei denn, man will sich die eigentümlichen Dialekte aneignen, um mit den einheimischen Vermietern klar zu kommen. Eine gemütliche Anreise im eigenen Auto, ohne Dictionary und andere Übersetzungshilfe und eine absolut uneingeschränkte Flexibilität in der Gestaltung der einzelnen Urlaubstage durch das eigene Auto sind für manche einfach unbezahlbar. Wellness wird nicht nur im Bayrischen Wald und an den Küsten der BRD groß geschrieben. Auch in vielen anderen Regionen wird man hier fündig und aufs Beste bedient. In allen Preislagen und mit allen besonderen Therapien und Anwendungen, die eben für Wellness Urlaub geeignet sind, kann Deutschland hier als Urlaubshalt mehr mithalten, als man es vielleicht auf den ersten Blick annehmen möchte.

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Neues Gebührensystem am Geldautomaten startet

Wer Geld bei fremden Banken abhebt, zahlt in Zukunft weniger Gebühren. Die Banken müssen die Höhe der Gebühren vor der Auszahlung anzeigen. Diese Steigerung der Transparenz soll die Kosten für die Bankkunden drücken. Verbraucherschützern gehen diese Änderungen jedoch nicht weit genug.

Bislang konnte die Höhe der Gebühren für Abhebungen an fremden Bankautomaten erst auf dem Kontoauszug festgestellt werden. Nicht selten waren diese Gebühren immens hoch. Zehn Euro für einen Abhebevorgang waren keine Seltenheit. Seit Samstag ist mit dieser Praxis allerdings Schluss, denn die Banken müssen den Kunden vor der Auszahlung die Höhe der fälligen Gebühren anzeigen. Kunden, denen der Preis für das Geldabheben zu hoch ist, können den Vorgang abbrechen und sich einen anderen Automaten suchen.

Experten sind sich einig, dass diese Regelung aufgrund ihrer neu geschaffenen Transparenz niedrigere Gebühren zur Folge haben wird. Die Verbraucherverbände sind trotzdem nicht zufrieden, da es eine erhoffte Obergrenze bei den Gebühren nicht geben wird. Allerdings erklärten die Privatbanken, dass sie eine Höchstgebühr von 1,95 Euro einführen. Daher kann davon ausgegangen werden, dass sich auch Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Sparkassen an dieser Gebührenhöhe orientieren werden. Unterschiede kann es aber trotzdem geben, da jede Genossenschaftsbank und jede Sparkasse selbst entscheiden kann, welche Gebühren sie von Fremdkunden für das Abheben am Geldautomaten verlangt. Der Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken geht aber ebenso wie der Deutsche Sparkassen- und Giroverband davon aus, dass die Gebühren stark sinken werden. Der Sparkassen- und Giroverband erklärte, dass sich die Preise im Wettbewerb bilden sollen.

Es gibt vier Bankengruppen in Deutschland. Die Sparkassen verfügen über 25700 Geldautomaten, die Genossenschaftsbanken über 19000, die Cash Group, zu der unter anderem die Commerzbank und die Deutsche Bank gehören, verfügt über ein Geldautomatennetz von 9000 Geräten sowie Cash Pool, ein Zusammenschluss kleinere Direkt- und Privatbanken, mit etwa 2500 Automaten. Die Gruppen konnten sich nicht auf eine gemeinsame Obergrenze bei den Gebühren für die Abhebung am Geldautomaten einigen. Die Sparkassen und Genossenschaftsbanken brachten eine Obergrenze von fünf Euro ins Spiel, die vom Kartellamt aber als zu hoch abgelehnt wurde. Niedriger wollten die beiden Bankengruppen aber nicht gehen. Auf Druck von Verbraucherschutzministerin Aigner von der CSU kam schließlich ein Kompromiss zustande. Anstelle einer Höchstgebühr sollen nun die Gebühren angezeigt werden. Der Zentrale Kreditausschuss wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Gebühren während einer Übergangsphase auch über einen aufgebrachten Aufkleber angezeigt werden können.

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Die Wellness Gesichtsmaske

Zur Wellness zählt selbstverständlich auch ein gewisses Beauty Programm, das zum einen heute nicht mehr nur den Damen vorbehalten ist, und zusätzlich von jedem Menschen in Maß und Art und Weise selbst bestimmt werden kann. Für den einen ist es das Bad in einem besonderen Schaumbad, für den anderen nur ein Lappen mit kaltem Wasser, der das Gesicht kühlt und für Entspannung sorgt. Es gibt keine Vorgaben, was zur Körperpflege zählt und was bereits Teil der Wellness ist, denn jeder hat hier sein eigenes Körperbewusstsein und kann sich aussuchen, in welchem Maße er zum Beispiel der Gesichtshaut Aufmerksamkeit zukommen lassen will.

Sicher hat jede Dame und neuerdings auch jeder Herr hier die Möglichkeit, für allerlei Kosmetik Artikel sehr tief in den Geldbeutel zu langen. Gesichtsmasken gibt es in jeder Form: Für ein klares Hautbild, entspannend und abschwellend, mit Teebaumöl oder Lavendel Geruch und so weiter. Anti Stress, Anti Aging und Anti Pickel: Die Auswahl ist sehr groß. Für die Gesichtsmaske sollte man sich natürlich entsprechend Zeit nehmen. Vielleicht sogar etwas mehr, als auf der Packung angegeben ist, denn nur dann zählt diese Zeit auch wirklich als Wellness und Entspannung, weil nicht nur die Gesichtshaut behandelt wird, sondern man auch Zeit für Erholung findet. Dies ist sogar fast noch wichtiger, als die Gesichtshaut an sich, die man noch so sehr behandeln kann, ohne sichtbare Erfolge zu erzielen. Immerhin ist die Haut der Spiegel der Gesundheit und zeigt es deutlich, wie es dem Menschen geht.

Selbst gemacht ist eine Wellness Gesichtsmaske ebenfalls schnell. Literatur, aus Buchladen oder Internet, hilft weiter, die richtigen Zutaten zu finden, die – weit über Quark und Gurke hinaus – die gewünschten Effekte bringen. Unbehandelte Obst- und Gemüsesorten sind natürlich gefragt, denn das Spritzmittel der Landwirtschaft hinterlassen ihre Spuren selbstverständlich auch auf der Haut; im schlimmsten Fall durch eine sichtbare Allergie.

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FDP vertagt Showdown

Der Showdown zwischen Guido Westerwelle und dem FDP-Präsidium ist vertagt. Nach Angaben des Parteivorsitzenden Westerwelle wird nun erst im April über die künftige Führung der Partei beraten.

Guido Westerwelle hat Zeit gewonnen – erst einmal, denn die Beratungen der Partei über eine neue Führungsspitze sind vertagt worden. Erst am 11. April 2011 werde das Präsidium zusammenkommen und über die künftige Parteispitze debattieren, erklärte der Außenminister. Die FDP wartet somit bis nach den im Frühjahr stattfindenden Landtagswahlen. Welche Chancen Guido Westerwelle dann auf den Vorsitz seiner Partei hat und ob er überhaupt dafür kandidieren wird, ließ der Politiker offen. Zwar wolle er nicht verhehlen, dass ihm seine Aufgabe Freude bereite, allerdings sollten Fragen, die den Parteivorsitz beträfen nicht im Vorfeld in den Zeitungen erörtert werden. Die Landesverbände müssten Zeit haben, sich ihre eigene Meinung zu bilden. Dies gebiete der Respekt vor diesen Gremien, erklärte Westerwelle weiter.

Währenddessen stagniert die FDP weiter bei fünf Prozent, wie eine von Emnid für die „Bild am Sonntag“ durchgeführte Umfrage ergab. Daran konnte auch Westerwelles Rede beim Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart nichts ändern. Die Tatsache, dass Westerwelle bei seiner Rede kaum Selbstkritik geübt hat, dürfte nicht unerheblich damit zusammenhängen. Auch in den eigenen Reihen stieß der versuchte Befreiungsschlag des Parteivorsitzenden auf geteiltes Echo. Während sich die Parteiführung demonstrativ hinter Guido Westerwelle stellte, bewerteten Kritiker seine Rede nur als einen ersten Schritt auf seinem Weg zur Einsicht. Er könnte es seinen Kritikern selbst dann nicht recht machen, wenn er die Rede in Versform vorgetragen hätte, kommentierte Westerwelle die neuerliche Kritik an seiner Person.

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Internet: Kommunikation weltweit zum Spartarif

Einen Internet Anschluss zu besitzen: Das ist heute nicht mehr die Ausnahme. Im Vergleich dazu, einige Jahre zurück, sieht man deutlich, wie sich die Normalität eingebürgert hat, das Internet jederzeit und überall nutzen zu können. Noch vor einigen Jahren waren es deutlich weniger Haushalte, die an ein High Speed Internet angeschlossen waren. Dies lag an der noch mangelhaften Erschließung der Regionen, die sich deutlich, wenngleich auch bisher immer noch nicht flächendeckend verbessert hat. Natürlich sind aber auch die immer weiter sinkenden Preise für Flatrates ohne eine Downloadbegrenzung ein Grund dafür, dass immer mehr Menschen sich entschlossen haben, einen Vertrag abzuschließen. Zudem ist das Netz immer mehr ein unverzichtbarer Teil des Lebens, begonnen beim Online Einkauf, über die unerschöpfliche Informationsquelle bis hin zu einem globalen und sehr günstigen Kontaktmedium.

Internet ist gleichbedeutend mit Kommunikation. Und zwar in einem Ausmaß, das kaum vorstellbar ist. Jeder Mensch, der mit Handy oder Rechner und Internet verbunden ist, kann mit allen anderen Kontakt aufnehmen. Das ist möglich, indem man sich Emails schickt, ganz gleich, ob geschäftlicher oder privater Natur. Eine Stufe höher stehen Chats und Messenger, mit denen man eins zu eins eine direkte Unterhaltung führen kann, vorausgesetzt natürlich, beide beziehungsweise alle Parteien sind online. So kann zum Beispiel per Skype der Kontakt in ferne Länder aufrecht erhalten werden, einfach über das WWW, ein Headset und die kostenlose Software, mit der man allerdings auch gebührenpflichtige Festnetz und Handy Telefonate führen könnte. Über die Internettelefonie ist dieser Luxus bis hin zum Videochat aber völlig gratis. Noch zu erwähnen sind die sozialen Netzwerke, über die man nicht nur in die ganze Welt hinaus posaunen kann, was man gerade macht, was einen bewegt oder was einem gefällt, sondern auch, wie eben bei Facebook, direkt miteinander chatten und mailen kann. Viele Menschen, vom Jugendlichen bis zum Rentner, nutzen diese Möglichkeit, für nichts weiter als den monatlichen Flatrate Tarif mit der ganzen Welt oder auch nur mit dem Nachbarn zu kommunizieren.

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